Mossø

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Mossø

Das Seenhochland ist nach dänischen Maßstäben riesig. Das Gebiet ist geprägt durch die großen Hügel, Talterassen und eiszeitlichen Schmelzwasserrinnen. Die Moränen haben tiefe Täler hinterlassen, aber auch durch Verwerfungen im Festlandssockel wurde die Landschaft geformt.

Der Mossø ist mit 1700 ha der größte See Jyllands. Der längste Fluss Dänemarks fließt auf seinem Weg von Tinnet Krat zum Randers Fjord durch den See. Westlich des Sees liegt Klosterkær, ein Flussdelta, das durch die Ablagerungen der Gudenå entstanden ist.

Das Gebiet um den Mossø ist heute geschützt, um die Natur zu bewahren und den Besuchern den Zugang zu sichern. Um den See herum liegen auf den hügeligen Moränen die landwirtschaftlich genutzten Flächen. In unmittelbarer Nähe zur Gudenå kann man die sog. Gudenåterassen erahnen, die durch das Schmelzwasser der Eiszeiten entstanden sind. Die sandigen Flächen sind heute mit Nadelbäumen oder Heidekraut bepflanzt.

Auf den Kanten und Abbrüchen wachsen Heidekraut und Wachholder und auf den feuchten Flächen haben die Sumpfdotterblume und die Kuckucks-Lichtnelken neben Weiden und Erlen ihren Platz gefunden.Rund um den Mossø sind Aussichtspunkte angelegt worden. Machen Sie eine Pause und genießen Sie die Natur und die Aussicht.

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Klostermøllevej 48, 8660 Skanderborg

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